Kurze Geschichte der Panzerhaubitzen der Schweizer Armee

Die Schweizer Armee studierte seit Anfang der 1950iger Jahre selbstfahrende Geschütze, Anfang der 60iger Jahre wurden 4 AMX 105mm Pz Hb intensiv erprobt, aber wegen des zu kleinen Kalibers verworfen. In weiteren Versuchen erzielte der amerikanische M109 die besten Resultate, sodass 1968, 1974, 1979 und 1988 581 total 581 M 109 beschafft, die in 31 Pz Hb Abteilungen eingesetzt wurden. Damit besass die Schweiz weltweit über eine der grössten M 109 Flotten. Zusätzlich wurden bei den Beschaffungen die entsprechende Munition, Kommandopanzer, Feuerleitpanzer und Raupentransportwagen, Entpannungspanzer sowie eine grosse Anzahl Radfahrzeuge beschafft. Heute sind noch 133 voll digitalisierte Fahrzeuge in Gebrauch.

Der M109 wurde in vielen Armeen eingesetzt und steht in stark weiterentwickelter Form immer noch im Einsatz.